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26 January 2012
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Oxfam Deutschland
| 26 January 2012
Demonstration „Wir haben es satt!“
Trotz Regen und Kälte demonstrierten am Samstag, den 21. Januar, tausende Menschen in Berlin unter dem Motto „Wir haben es satt!“ gegen die Agrarindustrie und für eine neue Agrarpolitik.
Oxfam setzte auf dem Weg vom Hauptbahnhof zur Abschlusskundgebung im Regierungsviertel ein Zeichen gegen die Spekulation mit Nahrungsmitteln: Zwei als Spekulanten verkleidete Stelzenläufer jonglierten mit Maiskolben, Tomaten und weiteren Lebensmitteln. Auf großen Ballons und Plakaten forderte Oxfam: „Mit Essen spielt man nicht – Spekulation mit Nahrungsmitteln stoppen!“, eine der Kernforderungen von Oxfams Kampagne „Mahlzeit! – Ein Planet. 9 Milliarden. Alle satt.“ Informationen, warum sich Oxfam für den Stopp von Nahrungsmittelspekulationen einsetzt, finden Sie hier.
Einen weiteren Blickfang bot die neue Outdoor-Ausstellung von Oxfam zur „Mahlzeit!“-Kampagne. Zehn Ausstellungstafeln informierten anschaulich über verschiedene Ursachen und zu Lösungsansätzen von Hungerkrisen.
Aufgerufen zur Demonstration hatte die Initiative „Meine Landwirtschaft“, ein breites Bündnis für einen grundlegenden Wandel der deutschen und europäischen Agrarpolitik, hin zu mehr Gerechtigkeit und Umweltschutz. Politischer Anlass der Demo war die anstehende EU-Agrarreform sowie ein Treffen der Agrarminister/innen aus aller Welt , das jährlich im Rahmen der Grünen Woche Ende Januar in Berlin stattfindet.

Oxfam Deutschland
| 26 January 2012
Demonstration „Wir haben es satt!“
Trotz Regen und Kälte demonstrierten am Samstag, den 21. Januar, tausende Menschen in Berlin unter dem Motto „Wir haben es satt!“ gegen die Agrarindustrie und für eine neue Agrarpolitik.
Oxfam setzte auf dem Weg vom Hauptbahnhof zur Abschlusskundgebung im Regierungsviertel ein Zeichen gegen die Spekulation mit Nahrungsmitteln: Zwei als Spekulanten verkleidete Stelzenläufer jonglierten mit Maiskolben, Tomaten und weiteren Lebensmitteln. Auf großen Ballons und Plakaten forderte Oxfam: „Mit Essen spielt man nicht – Spekulation mit Nahrungsmitteln stoppen!“, eine der Kernforderungen von Oxfams Kampagne „Mahlzeit! – Ein Planet. 9 Milliarden. Alle satt.“ Informationen, warum sich Oxfam für den Stopp von Nahrungsmittelspekulationen einsetzt, finden Sie hier.
Einen weiteren Blickfang bot die neue Outdoor-Ausstellung von Oxfam zur „Mahlzeit!“-Kampagne. Zehn Ausstellungstafeln informierten anschaulich über verschiedene Ursachen und zu Lösungsansätzen von Hungerkrisen.
Aufgerufen zur Demonstration hatte die Initiative „Meine Landwirtschaft“, ein breites Bündnis für einen grundlegenden Wandel der deutschen und europäischen Agrarpolitik, hin zu mehr Gerechtigkeit und Umweltschutz. Politischer Anlass der Demo war die anstehende EU-Agrarreform sowie ein Treffen der Agrarminister/innen aus aller Welt , das jährlich im Rahmen der Grünen Woche Ende Januar in Berlin stattfindet.

Oxfam Deutschland
| 26 January 2012
Demonstration „Wir haben es satt!“
Trotz Regen und Kälte demonstrierten am Samstag, den 21. Januar, tausende Menschen in Berlin unter dem Motto „Wir haben es satt!“ gegen die Agrarindustrie und für eine neue Agrarpolitik.
Oxfam setzte auf dem Weg vom Hauptbahnhof zur Abschlusskundgebung im Regierungsviertel ein Zeichen gegen die Spekulation mit Nahrungsmitteln: Zwei als Spekulanten verkleidete Stelzenläufer jonglierten mit Maiskolben, Tomaten und weiteren Lebensmitteln. Auf großen Ballons und Plakaten forderte Oxfam: „Mit Essen spielt man nicht – Spekulation mit Nahrungsmitteln stoppen!“, eine der Kernforderungen von Oxfams Kampagne „Mahlzeit! – Ein Planet. 9 Milliarden. Alle satt.“ Informationen, warum sich Oxfam für den Stopp von Nahrungsmittelspekulationen einsetzt, finden Sie hier.
Einen weiteren Blickfang bot die neue Outdoor-Ausstellung von Oxfam zur „Mahlzeit!“-Kampagne. Zehn Ausstellungstafeln informierten anschaulich über verschiedene Ursachen und zu Lösungsansätzen von Hungerkrisen.
Aufgerufen zur Demonstration hatte die Initiative „Meine Landwirtschaft“, ein breites Bündnis für einen grundlegenden Wandel der deutschen und europäischen Agrarpolitik, hin zu mehr Gerechtigkeit und Umweltschutz. Politischer Anlass der Demo war die anstehende EU-Agrarreform sowie ein Treffen der Agrarminister/innen aus aller Welt , das jährlich im Rahmen der Grünen Woche Ende Januar in Berlin stattfindet.

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| 26 January 2012
Demonstration „Wir haben es satt!“
Trotz Regen und Kälte demonstrierten am Samstag, den 21. Januar, tausende Menschen in Berlin unter dem Motto „Wir haben es satt!“ gegen die Agrarindustrie und für eine neue Agrarpolitik.
Oxfam setzte auf dem Weg vom Hauptbahnhof zur Abschlusskundgebung im Regierungsviertel ein Zeichen gegen die Spekulation mit Nahrungsmitteln: Zwei als Spekulanten verkleidete Stelzenläufer jonglierten mit Maiskolben, Tomaten und weiteren Lebensmitteln. Auf großen Ballons und Plakaten forderte Oxfam: „Mit Essen spielt man nicht – Spekulation mit Nahrungsmitteln stoppen!“, eine der Kernforderungen von Oxfams Kampagne „Mahlzeit! – Ein Planet. 9 Milliarden. Alle satt.“ Informationen, warum sich Oxfam für den Stopp von Nahrungsmittelspekulationen einsetzt, finden Sie hier.
Einen weiteren Blickfang bot die neue Outdoor-Ausstellung von Oxfam zur „Mahlzeit!“-Kampagne. Zehn Ausstellungstafeln informierten anschaulich über verschiedene Ursachen und zu Lösungsansätzen von Hungerkrisen.
Aufgerufen zur Demonstration hatte die Initiative „Meine Landwirtschaft“, ein breites Bündnis für einen grundlegenden Wandel der deutschen und europäischen Agrarpolitik, hin zu mehr Gerechtigkeit und Umweltschutz. Politischer Anlass der Demo war die anstehende EU-Agrarreform sowie ein Treffen der Agrarminister/innen aus aller Welt , das jährlich im Rahmen der Grünen Woche Ende Januar in Berlin stattfindet.

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| 26 January 2012
Demonstration „Wir haben es satt!“
Trotz Regen und Kälte demonstrierten am Samstag, den 21. Januar, tausende Menschen in Berlin unter dem Motto „Wir haben es satt!“ gegen die Agrarindustrie und für eine neue Agrarpolitik.
Oxfam setzte auf dem Weg vom Hauptbahnhof zur Abschlusskundgebung im Regierungsviertel ein Zeichen gegen die Spekulation mit Nahrungsmitteln: Zwei als Spekulanten verkleidete Stelzenläufer jonglierten mit Maiskolben, Tomaten und weiteren Lebensmitteln. Auf großen Ballons und Plakaten forderte Oxfam: „Mit Essen spielt man nicht – Spekulation mit Nahrungsmitteln stoppen!“, eine der Kernforderungen von Oxfams Kampagne „Mahlzeit! – Ein Planet. 9 Milliarden. Alle satt.“ Informationen, warum sich Oxfam für den Stopp von Nahrungsmittelspekulationen einsetzt, finden Sie hier.
Einen weiteren Blickfang bot die neue Outdoor-Ausstellung von Oxfam zur „Mahlzeit!“-Kampagne. Zehn Ausstellungstafeln informierten anschaulich über verschiedene Ursachen und zu Lösungsansätzen von Hungerkrisen.
Aufgerufen zur Demonstration hatte die Initiative „Meine Landwirtschaft“, ein breites Bündnis für einen grundlegenden Wandel der deutschen und europäischen Agrarpolitik, hin zu mehr Gerechtigkeit und Umweltschutz. Politischer Anlass der Demo war die anstehende EU-Agrarreform sowie ein Treffen der Agrarminister/innen aus aller Welt , das jährlich im Rahmen der Grünen Woche Ende Januar in Berlin stattfindet.

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Trotz Regen und Kälte demonstrierten am Samstag, den 21. Januar, tausende Menschen in Berlin unter dem Motto „Wir haben es satt!“ gegen die Agrarindustrie und für eine neue Agrarpolitik.
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Aufgerufen zur Demonstration hatte die Initiative „Meine Landwirtschaft“, ein breites Bündnis für einen grundlegenden Wandel der deutschen und europäischen Agrarpolitik, hin zu mehr Gerechtigkeit und Umweltschutz. Politischer Anlass der Demo war die anstehende EU-Agrarreform sowie ein Treffen der Agrarminister/innen aus aller Welt , das jährlich im Rahmen der Grünen Woche Ende Januar in Berlin stattfindet.

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Trotz Regen und Kälte demonstrierten am Samstag, den 21. Januar, tausende Menschen in Berlin unter dem Motto „Wir haben es satt!“ gegen die Agrarindustrie und für eine neue Agrarpolitik.
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Einen weiteren Blickfang bot die neue Outdoor-Ausstellung von Oxfam zur „Mahlzeit!“-Kampagne. Zehn Ausstellungstafeln informierten anschaulich über verschiedene Ursachen und zu Lösungsansätzen von Hungerkrisen.
Aufgerufen zur Demonstration hatte die Initiative „Meine Landwirtschaft“, ein breites Bündnis für einen grundlegenden Wandel der deutschen und europäischen Agrarpolitik, hin zu mehr Gerechtigkeit und Umweltschutz. Politischer Anlass der Demo war die anstehende EU-Agrarreform sowie ein Treffen der Agrarminister/innen aus aller Welt , das jährlich im Rahmen der Grünen Woche Ende Januar in Berlin stattfindet.

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Trotz Regen und Kälte demonstrierten am Samstag, den 21. Januar, tausende Menschen in Berlin unter dem Motto „Wir haben es satt!“ gegen die Agrarindustrie und für eine neue Agrarpolitik.
Oxfam setzte auf dem Weg vom Hauptbahnhof zur Abschlusskundgebung im Regierungsviertel ein Zeichen gegen die Spekulation mit Nahrungsmitteln: Zwei als Spekulanten verkleidete Stelzenläufer jonglierten mit Maiskolben, Tomaten und weiteren Lebensmitteln. Auf großen Ballons und Plakaten forderte Oxfam: „Mit Essen spielt man nicht – Spekulation mit Nahrungsmitteln stoppen!“, eine der Kernforderungen von Oxfams Kampagne „Mahlzeit! – Ein Planet. 9 Milliarden. Alle satt.“ Informationen, warum sich Oxfam für den Stopp von Nahrungsmittelspekulationen einsetzt, finden Sie hier.
Einen weiteren Blickfang bot die neue Outdoor-Ausstellung von Oxfam zur „Mahlzeit!“-Kampagne. Zehn Ausstellungstafeln informierten anschaulich über verschiedene Ursachen und zu Lösungsansätzen von Hungerkrisen.
Aufgerufen zur Demonstration hatte die Initiative „Meine Landwirtschaft“, ein breites Bündnis für einen grundlegenden Wandel der deutschen und europäischen Agrarpolitik, hin zu mehr Gerechtigkeit und Umweltschutz. Politischer Anlass der Demo war die anstehende EU-Agrarreform sowie ein Treffen der Agrarminister/innen aus aller Welt , das jährlich im Rahmen der Grünen Woche Ende Januar in Berlin stattfindet.

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Trotz Regen und Kälte demonstrierten am Samstag, den 21. Januar, tausende Menschen in Berlin unter dem Motto „Wir haben es satt!“ gegen die Agrarindustrie und für eine neue Agrarpolitik.
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Einen weiteren Blickfang bot die neue Outdoor-Ausstellung von Oxfam zur „Mahlzeit!“-Kampagne. Zehn Ausstellungstafeln informierten anschaulich über verschiedene Ursachen und zu Lösungsansätzen von Hungerkrisen.
Aufgerufen zur Demonstration hatte die Initiative „Meine Landwirtschaft“, ein breites Bündnis für einen grundlegenden Wandel der deutschen und europäischen Agrarpolitik, hin zu mehr Gerechtigkeit und Umweltschutz. Politischer Anlass der Demo war die anstehende EU-Agrarreform sowie ein Treffen der Agrarminister/innen aus aller Welt , das jährlich im Rahmen der Grünen Woche Ende Januar in Berlin stattfindet.

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Trotz Regen und Kälte demonstrierten am Samstag, den 21. Januar, tausende Menschen in Berlin unter dem Motto „Wir haben es satt!“ gegen die Agrarindustrie und für eine neue Agrarpolitik.
Oxfam setzte auf dem Weg vom Hauptbahnhof zur Abschlusskundgebung im Regierungsviertel ein Zeichen gegen die Spekulation mit Nahrungsmitteln: Zwei als Spekulanten verkleidete Stelzenläufer jonglierten mit Maiskolben, Tomaten und weiteren Lebensmitteln. Auf großen Ballons und Plakaten forderte Oxfam: „Mit Essen spielt man nicht – Spekulation mit Nahrungsmitteln stoppen!“, eine der Kernforderungen von Oxfams Kampagne „Mahlzeit! – Ein Planet. 9 Milliarden. Alle satt.“ Informationen, warum sich Oxfam für den Stopp von Nahrungsmittelspekulationen einsetzt, finden Sie hier.
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Stand with Haiti: One year after the earthquake
Oxfam Pakistan Floods Appeal
Pakistan floods: report from Nowshera
Promises – The Making of an Oxfam Remix (with Jim Kerr & Martha Wainwright)
Oxfam's busy warehouse in Port-au-Prince, Haiti
Food crisis in Niger
Water distribution at the Marassa camp in Haiti
Distribution of hygiene and shelter materials in Haiti












